Final countdown

Hallo zusammen,

nach langer Zeit finde ich endlich mal wieder eine Gelegenheit ein paar Dinge zu bloggen. Meine Zeit in Los Angeles ist bald vorbei. Es sind nur noch knapp 2 Wochen und dann heisst es schon wieder „Bye Los Angeles“. Und irgendwie bin ich schon jetzt darueber sehr zweigeteilt. Einerseits freue ich mich auf Deutschland, meine Freunde und meine Familie aber andererseits ist Los Angeles einfach eine wirklich tolle Stadt, wo man einiges unternehmen kann und erleben kann.
Wie zum Beispiel vor zwei Wochen am Samstag als ich am Observatorium in Los Angeles war. Es war wirklich amazing. Der Blick über LA ist atemberaubend und man sieht eigentlich kein Ende. Es ist als wuerde die Stadt, die zwar nicht wirklich viele Hochhäuser hat, mit jeder Minute seine Stadtgrenze weiter vergrößern. Damit ihr wenigstens einen kleinen Eindruck von LA haben könnt denn ich von dort habe, schaut euch einfach mal das nächste Bild an:


Das Observatorium ist wirklich toll und obwohl LA emitiert so viel Licht, kann man dennoch von dem Observatorium aus verschiedene Planeten und Sterne sehen.

Während letzter Woche standen dann auch urplötzlich mal Aktivisten vor dem Forschungsinstitute, in dem ich arbeite, die gegen Tierversuche waren. Irgendwo kann ich die Leute ja definitiv verstehen, doch fast jeder Mensch auf der Welt provitiert von Tierversuchen und sie sind eine notwendige Maßnahme um die Forschung eines neuen Medikament oder den Pathogenität einer Krankheit zu erforschen. Wir mussten uns wirklich in dem Gebäude einschließen weil manche Aktivisten sehr extrem und radikal werden können. Die kleine Demo vor unserem Gebäude dauerte ein bisschen weniger als eine Stunde. Sowas hatte ich noch nie gesehen und ich muss sagen ich habe mich selbst auch ein bisschen attackiert gefühlt.
Letzte Woche habe ich dann auch noch mein erstes Final Exam geschrieben. Ich hatte wirklich ein gutes Gefühl als ich abgab, doch leider war das Ergebnis dann nicht so gut wie erhofft. Immerhin habe ich mich innerhalb der Klasse um 2 Positionen verbessert. Aber immerhin ist der Kurs „Introduction to Cell Biology“ bestanden (C-). Nicht besonders gut aber besser als durchzufallen.

Und dann kam das letzte Wochenende, wo ich mich vorallem auf das ATP Tennisturnier hier an der UCLA gefreut. Ich konnte mir die Viertelfinalpartie zwischen Del Potro und Gulbis anschauen, dass der Lette für sich entscheiden konnte. Unglücklicherweise haben die Bryan Brüder ausgerechnet dieses Jahr nicht in LA aufgeschlagen, dabei hätte ich sie wirklich gerne spielen sehen. Naja, dafür konnte ich Tommz Haas und Michael Berrer anfeuern, die im Doppelviertelfinale verloren:


Dann kam das eigentliche Wochenende und damit der Trip nach San Diego. Es war wirklich toll. San Diego ist viel ruhiger als Los Angeles. Man bekommt das Gefühl die Luft ist reiner und vorallem die Stadt ist kleiner. Und sie ist es definitiv. Ich konnte eigentlich ganz San Diego an einem Wochenende anschauen. Ich war in Old San Diego, im Party Zentrum of San Diego (wird auch Gaslampenstrasse genannt) und ich war am Strand, wo ich unter anderem Robben beobachten konnte.
Aber das Highlight kam dann am Sonntag als ich Sea World war. Wow, Sea World ist schon etwas besonderes. Aber ich muss sagen ich hatte wohl nicht so viel Spaß wie die Amerikaner die um mich herum saßen. Mir taten die Tiere manchmal schon Leid obwohl die Orkas live zu sehen schon etwas einmaliges ist. Aber es wirkt alles so unnatürlich und so verschwenderisch mit Wasser. Einerseits hat meine deutsche Seite gesagt, dieser Park ist wirklich falsch und unnötig ein anderer Teil meinte dann aber doch das es einfach nur Fun war. Damit auch ihr etwas von meinen Eindrücken habt blogge ich ein letztes Foto für diesen Artikel:


Ihr dürft mir gerne per E-Mail oder an meine Pinnwand schreiben was ihr von Sea World haltet.

Nun brechen die letzten zwei Wochen an hier in LA, dass bedeutet nochmal viel Arbeit und auch nochmal einiges zu Lernen. Es sind noch zwei Tests bevor ich auch mit meinem zweiten Kurs „Laboratory for professional Schools“ fertig bin. Diese Woche Freitag und nächste Woche Donnerstag und dann bin ich fertig. Darauf freue ich mich definitiv schon, obwohl ich auch weiss, dass das bedeutet schon wieder nach Esslingen zurück zu fliegen.

Drückt mir die Daumen für meine Unibewerbungen. Ich sollte in diesem Monat antwort bekommen 🙂

Ich hoffe euch geht es allen gut. Ihr dürft mir gerne schreiben, ich checke regelmäßig meine E-Mails oder schreibt mir auf einen anderen Weg. Liebe Grüße wo auch immer ihr gerade seid.

Euer Felix

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My friend Zizou and me

Hello together,

the next week is nearly over and this week happened a lot as well as in the past weeks. But let me start from the beginning in German (so that everybody understands me 😀 )

An meinem vergangenen Wochenende hatte ich leider nicht sehr viel Zeit zum Entspannen, da meine Woche dieses Mal sehr ereignisreich startete. Ich musste während des Wochenendes auf meine Zwischenprüfungen (called midterms) lernen. Das war wie erwartet sehr mühseelig, gerade wenn man sich so lernreiche Fächer wählt wie „Introduction to Cell Biology“ und „Laboratory for Professional Schools“. Ich muss schon sagen es war einiges zu Lernen obwohl ich erst seit knapp vier Wochen hier bin. Dennoch war ich am Wochenende noch am Strand, dieses Mal war es Malibu Beach. Ein wirklich komischer Stadtteil von Los Angeles. Dieser Stadtteil hat nur 13,000 Einwohner und besteht eigentlich nur aus einer Reihe Häuser die den Zugang zum Stand blockieren. Versteht mich da nicht falsch … die Häuser waren zum Teil wirklich schön, aber da man nur an sehr schmalen und extra ausgeschilderten Zugängen auf den Strand kommt, kann das schon etwas nervend sein. Am Malibu Beach selbst war es aber wirklich herrlich. Wunderbare große Wellen, ein paar Surfer, Leute die mit ihren Hunden am Strand spazieren gehen und sogar eine Robbe die in Ufernähe nach Nahrung sucht. Es war wirklich schön, doch leider haben auch schon bald meine Bücher wieder nach mir gerufen.

Am Montag hatte ich schließlich meine erste Zwischenprüfung (Introduction to Cell Biology). It was a mess. Wirklich, unglaublich diese Prüfungen, sehr, sehr ungewohnt für mich und dementsprechend hatte ich auch meine Schwierigkeiten. Ich wusste wirklich nicht was genau da auf mich zukommt und welchen Erwartungshorizont unser Professor and uns/mich setzt. Der erste Teil war Multiple choise, alles war so formuliert dass es endgültig und ausnahmslos war. Ich kam damit nicht sonderlich zurecht, weil was in der Biologie ist denn schon ausnahmslos. Anyways, dann gab es auch Aufgaben in denen ich zweimal das Gleiche gefragt wurde. Das hat mich dann nur noch mehr auseinander gebracht. Naja wie auch immer … 🙂
Am Dienstag hatte ich dann meine zweite Zwischenprüfung und es war ebenso komisch wie die erste … So richtig konnte ich damit einfach nichts anfangen. Doch mein Hauptproblem war in dieser Prüfung leider dass ich mir nicht alle biologischen Fachbegriffe gleich auf Englisch merken konnte (das kommt vermutlich davon das man erst den Tag davor mit dem Lernen anfängt 😀 ) … Auch hier war es am Ende eher ein Naja-Gefühl was übrig blieb.
In beiden Prüfungen werde ich demnächst sehen wie ich jetzt genau abgeschnitten habe.

Heute war auch wieder ein ereignisreicher Tag. Ich durfte zum ersten Mal einen Western Blot nahezu alleine laufen lassen. Sehr, sehr interessant und wenn man routine bekommt auch sehr einfach, doch die muss man erstmal auch hier bekommen. Man kann nämlich so viele kleine wichtige Schritte vergessen und dann kann die ganze Arbeit des Tages vernichtet sein. Naja nachdem ich mit meinem Western Blot für heute fertig war ging ich noch zu einem der drei Fußballplätze auf dem UCLA Campus, weil gerade der FC Real Madrid hier ihr Trainingslager hat. Und wen kann man da außer die Spieler so treffen … naja zum Beispiel einen der größten Fußballer aller Zeiten: Zindine Zidane, den ich gleich mal zu einem Bild habe überreden können (mit meinem perfekten Französisch: „Une photo s`il te plaite!“ (Ein Dank an dieser Stelle zu allen meinen Französisch-Lehrern, wenigstens einen Satz habe ich gelernt :P))

Friends forever :)
Wirklich ein netter Typ dieser Zidane, der Matteratzi muss 2006 einfach irgendwas gesagt haben 🙂

Des weiter habe ich auch kurz mit dem Neu-Madrider Nuri Sahin (Ex-Spieler vom BVB) sprechen können. Ihm scheint es bei Madrid außerordentlich gut zu gefallen und er hat mir auch gleich mal Autogramme für meine Freunde in Deutschland mitgegeben. An Digger 1 und Digger 2!

In der Menge von Autogramm-Jägern und Fotographen habe ich auch zwei tolle neue Bekanntschaften gemacht: Einmal ein Gruppe Mädchen aus Deutschland (die ersten mit denen ich geredet seitdem ich an der UCLA bin) und dann noch ein sehr hübsches und nettes Italienisch-Mexikanisches Mädchen. Es war toll sich mit beiden zu unterhalten während der langen Wartezeit auf die Stars. Danke dafür (auch wenn ihr meinen Blog vermutlich nicht lest oder lesen könnt)!

Und that’s it. Das war meine Woche bisher … Diese Woche wird wahrscheinlich nicht mehr so viel passieren wie Anfang dieser Woche, doch wer weiss die nächsten Wochen bis zu meiner Rückkehr werden sicher nicht ereignislos verlaufen.

Wie geht´s euch eigentlich? Gibt es Neuigkeiten bei euch? Wenn ja dann schreibt mir gerne … Ich freue mich über jede E-Mail oder Nachricht und schreibe euch gerne und baldmöglichst zurück.

Nice regards to everyone.
Felix

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No Holiday … but interesting work

Hello together,

I hope you’re alright wherever  you are in the world right now. I’m getting better and better here in Los Angeles. Maybe better I change to German again because that already caused problems with some friends 😉

Also nochmal Leute, ich hoffe euch geht es gut und ihr seit alle soweit fit. Mir gehts immer besser hier in den USA. Man muss sich wirklich erst an alles gewöhnen, wobei ich definitiv nicht sagen würde das ich schon vollkommen angekommen bin. Naja wie auch immer … es ist schon wieder eine Woche rum und diese Woche war ich die eigentlich nur in Los Angeles. Das hat vorallem den Grund, dass ich nächste Woche in meinen Kursen, die ich hier an der UCLA belegt habe, sogenannte „Midterm exams“ habe. Das bedeutet am Montag und Dienstag kommende Woche schreibe ich meine ersten Klausuren über den Stoff den ich bisher hatte. Es ist wirklich viel zu lernen. Aber auch sehr sehr interessant. So haben wir zum Beispiel angefangen in einem Kurs Bakterienkolonien zu züchten und diese zu indentifizieren und quantifizieren. Heute habe ich auch meinen ersten Comment zu einem meiner Papers bekommen (7,35 of 10 points), was mich einerseits positiv überrascht hat, aber auf der anderen Seite auch negativ, weil ich dachte das es hier an der UCLA (eine der renomiertesten Universitäten der Welt) etwas höhere Ansprüche geben würde. Naja aber ich will mich dabei lieber mal nicht zu sehr beschweren. 🙂

Ich lerne hier auch wirklich tolle Leute kennen. Diese Woche war ich zum Beispiel bei der Präsentation meiner „Chefin“ Marie-Francoise Chesselet über Parkinson`s Disease (PD). Es war sehr interessant und man hat viel über den aktuellen Stand über die Erforschung der PD erfahren. Aber wie man in dem angehängten Bild sehen kann habe ich auch noch mit weiteren berühmten Persönlichkeiten „Freundschaft“ geschlossen:

Brothers

An diesem Wochenende steht leider viel lernen auf dem Plan, aber ich werde bestimmt auch irgendwie wieder die Zeit finden um an einen der vielen Strände von Los Angeles zu gehen. Das Wetter hier in LA ist nun wirklich gut. Wir haben immer um die 30 degrees celcius and that´s really great. Der Wind kühlt das ganze aber auch wieder. Von daher ist es wirklich angehm. Ich grüsse an dieser Stelle nochmal alle in Deutschland die bei schönem Wetter arbeiten müssen oder in der Schule sind und wünsche ihnen das sie bald Ferien bzw. Urlaub haben.

Werde mich sicherlich nächste Woche wieder melden. Und schaut ruhig ab und zu mal in den Blog wenn ihr lust habt oder schreibt mir einfach ne E-Mail …

Nice regards from the US
Felix Richter

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On the Highway to Las Vegas

Good morning togethe,

I hope you’re all feeling well. I’m know nearly two weeks in the US and I have still some problems in adapting me to the other culture. Oh sorry in Deutsch ist es vielleicht besser. Also: Ich bin nun fast zwei Wochen in den USA und muss mich noch immer an die neue Umwelt gewöhnen. Es ist immernoch schwierig, da der Sprung vom Gymnasium hin zum College doch ein großer ist vorallem wenn der Unterricht auf Englisch gehalten wird. Dennoch das macht ja auch den Reiz dieser Reise aus. Man muss sich eben erst daran gewöhnen. Die USA hat aber wirklich tolle Seiten an. So ist das Autofahren hier wirklich kinderleicht. Die Straßenregeln sind vielleicht erst etwas gewöhnungsbedürftig doch auch machbar. So kann man zum Beispiel an jeder roten Ampel einfach rechts abbiegen egal ob rot ist oder nicht. Ich durfte das ganze selbst mal ausprobieren als ich nach Las Vegas gefahren bin.

Ja, ich war dieses Wochenende in Las Vegas, der Stadt des Glücks bzw. des Pechs (je nachdem). Es war wirklich ein wunderbares Erlebnis. Auf dem Hinweg nach Las Vegas bin ich durch die Death Valley gefahren, dort findet man nicht nur kahle Steine sondern zum Beispiel auch Felder aus Sandühnen. Es ist wirklich atemberaubend. Und sehr sehr warm 😉 aber deswegen nennt man die Death Valley ja auch eine Wüste.

Von der Death Valley aus ging es dann in Richtung Las Vegas. Und Las Vegas bei Nacht ist wirklich toll. Die ganze schillernde Leuchtreklame lässt die Stadt fast schon unwirklich erscheinen. Es ist wirklich unglaublich wenn man den Strip runterläuft und links und rechts von sich sieht man nur Neonleuchten. Die Casinos sind wirklich einmalig. So hat das Casino-Hotel „Paris“ einen riesigen Eifelturm stehen. Und das Casino „New York New York“ war im Inneren so aufgebaut, dass man das Gefühl bekommen konnte man wäre tatsächlich in New York. Oh ja und ich habe dort auch einen Show vom Cirque du soleil gesehen, called „Zumanitz“. In der Show wurde das Thema Sex ganz offen zur Show gestellt wurde. Es war eine musikalisch-akrobatische Meisterleistung und eine wirklich fantastische Show, mit Comedy einlagen, Akrobatik und viel Gesang. Es war wirklich toll. Ein wenig enttäuscht war ich doch von den Casinos. Sie waren längst nicht so toll wie sie in vielen Hollywood Filmen beschreiben wurden. Vorallem waren alle Casinos ansonsten sehr ähnlich aufgebaut. Doch trotzdem war Las Vegas definitiv eine Erfahrung wert. Diese unechte Welt ist vorallem an Anfang schwer zu begreifen, aber man kann bestimmt viel Spaß in dieser Stadt haben sobald man 21 ist (versteht sich).

Nun hat die zweite Studienwoche begonnen und die ersten Studienprojekte laufen an. Nächste Woche findet schon der erste Midterm (Zwischentest) statt. Ich bin schon gespannt wie es wird. Aber des weiteren gehts diese Woche vorallem am Wochenende weiter Los Angeles zu besichtigen.

Ich hoffe euch allen geht es gut egal wo ihr eigentlich seid gerade auf der Welt. Außerdem möchte ich meinem Verein dem TC Esslingen noch alles gute für die zweite Runde der Verbandsspiele wünschen. Ihr schafft das!

Nice regards to everyone!
Felix

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Welcome to Los Angeles

Good Morning to all people,

I hoffe euch geht es allen gut. Ich habe zwar lange nichts mehr von mir hören lassen, aber nun schreibe ich euch mal wieder um euch auf dem laufenden zu halten. Ich bin seit drei Tagen nun in Los Angeles und genieße es schon jetzt im „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ zu sein. Es ist wirklich schon jetzt ein tolles Erlebnis. Es ist wirklich sehr erstaunlich wie viele ethnische Gruppen sich hier in Los Angeles finden. Die Menschen sind sehr freundlich und es gibt schon jetzt einige maßgebliche Unterschiede zwischen der deutschen und der amerikanischen Lebenskultur. Aber beide sind auf ihre Weiße wirklich gut. Ein Beispiel für den Unterschied zwischen Deutschland und Amerika ist der Traffic: Obwohl ich dachte dass vorallem in Los Angeles das Verkehrsaufkommen sehr groß sein würde, kommt man sehr schnell durch die zweitgrößte Stadt der USA. Doch was wirklich breathtaking ist, ist die Tatsache das man in Los Angeles viel lockerer fährt als in Deutschland. In Deutschland ist alles geregelt und festgelegt. In Amerika ist das definitiv anders. Man fährt hier zwar auch nicht so schnell, doch man kommt doch schneller durch den Verkehr. Auch die Straßenverkehrsregeln sind andere: Kein Rechts-vor-Links, stattdessen lautet hier die Regel: Who comes at first, drives at first. Es ist toll. Jeder nimmt und muss vorallem auf den anderen Rücksicht nehmen. Das wird besonders auffällig wenn Fußgänger über die Straße laufen. Dabei muss das Auto auf den Fußgänger achten und nicht wie in Deutschland andersherum.

From monday onwards I will move in my new and final residence in Los Angeles. I’m going to live at UCLA campus. In one of those apartments. I’m really looking forward to that date. Hopefully my roommates will be nice.

Maybe back to German: Tut mir wirklich leid, aber es kommt schon vor das ich von Zeit zu Zeit ins Englische abrutsche. Ich bitte das zu verzeihen. Ich war auch schon auf dem UCLA Campus und ich muss euch dabei eins sagen: Ein wirklich unglaublich schöner Campus. Wahrscheinlich sogar der größte Campus den ich je gesehen habe. Ich mein auf dem Campus mit vielen schönen Grünflächen und alten Gebäuden finden sich auch einige Insitute (Institutes of every imaginable science). Es ist wirklich schön.

Finally I wanna say that this trip to Los Angeles really gonna be good and if you wanna say anything to me. Please feel free and post it at my webside.

You will get next news soon.

Nice regards to everyone. Felix

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How fast three weeks can go by!

Du meine Guete! Wie schnell doch nur drei Wochen umgehen koennen. Heute ist mein letzter Tag hier in Dehradun, wobei man nicht mal von einem ganzen Tag mehr sprechen kann, denn wir werden heute schon um 17 Uhr Indischer Zeit von Bahnhof in Dehradun Richtung Delhi aufbrechen. Was ist denn so in den vergangenen Tagen noch alles passiert nun ich werde es euch erzaehlen:

Nun folgte dem Donnerstag dem Freitag und wir wollten anfangen mit dem Schneiden. Das Problem nur war das wir nicht ganz fertig geworden waren und die Szene im Polizei Revier noch drehen mussten. Nicht ahnend was mich erwarten wuerde fuhr ich mit den anderen aus meiner Gruppe zur Polizei Stelle von Dehradun. Sie war wirklich unscheinbar. Ich glaube ich waere voll daran vorbei gefahren. Sie sah aus wie ein kleiner Laden. 😀
Wir gingen hinein und fingen schnellstmoeglich mit dem Schneiden an und um eins klar zu stellen, die Polizisten spielten wirklich gut und ich bekam das Gefuehl sie woellten sich bei uns fuer eine Bollywood Filmrolle bewerben. Sie spielten echt mit Leib und Seele. Als sie aber dann meine Tasche nahmen in der mein ganzes Geld, Schreibzeug und so weiter drin war und einem Riksha-Fahrer gaben, der daraufhin mit meiner Tasche wegfuhr, da muss ich ehrlich sagen ich hatte echt Angst um meine Tasche. Was denn nur damit passieren wuerde? Gleich daraufhin fing die Polizei an mit einer Autokontrolle. Einfach so, ich wusste nicht was um mich herum geschah. Doch dann ging mir ein Licht auf als ich den Riksha-Fahrer wieder sah, wie er mit meiner Tasche in die Polizeikontrolle vorfuhr. Der Fahrer mit meiner Tasche wurde rausgezogen und ich bekam meine Tasche samt Inhalt wieder! Doch man kann sagen, dass waren aufregende Minuten. Schliesslich als wir in der Polizei Station ferti gefilmt hatten, gingen wir zurueck zu Schule und fingen an zu Schneiden. Das Schneiden war so viel das wir zum Schulschluss noch nicht fertig waren und deshalb mussten ich und meine deutsche Partnerin in der Gruppe den Rohschnitt mit ins Hotel nehmen und dann in der Nacht auf Samstag noch voll fertig machen. Ich wurde von der indischen Englischlehrerin mit den Worten verabschiedet, dass ich doch fuer morgen (Die Filmvorstellung) eine kleine Rede halten sollte von4-5 Minuten. Auf Englisch wohl gemerkt. Das bedeutete viel nachmittaegliche und naechtliche Arbeit.Die Rede war dank unseres Englischlehrers schnell geschrieben, doch der Film war erst um 2 a.m. fertig! Naja dann hiess das eben noch nur 5 Stunden schlaf.

Der Samstag war der Tag der Filmpraestentationen. Wir hatten ja insgesamt vier Filme fertig bekommen. Eines uebers Essen, der andere ueber Fashion, der naechste ueberUmweltschutz und unser Film ueber die indische Gastfreundschaft. Zu diesem Event waren Eltern, Lehrer und Mitglieder des deutsch-indischen Schulvereins eingeladen. Wir bekamen die Halle sogar wirklich voll. Trotz technischen Schwierigkeiten war die Filmvorstellung ein voller Erfolg und die Zuschauer hatten ihren Spas daran. Spaeter wurde ich noch von einer Reporterin der Hinustian Times interviewt. Den Artikel kann ich auch mal noch ins Internet stellen wenn ich ihn als pdf-Datei habe.  Der Samstag ging dann viel ruhiger zu ende als der Freitag. Jeder war froh es hinter sich zu haben und durch die lange letzte Nacht auch muede.

Am Sonntag ging es auf die Bergstation Mussorie. Diese Hill Station wurde von den Englaender waerend der Kolonialzeit gegruendet weil es ihnen in Dehradun einfach viel zu warm war. An diesem Sonntag fuehlte ich mich nicht gut. Ich hatte mal wieder Probleme mit meinem Magen und deshalb konnte ich anfangs unseren Trip nicht so sehr geniessen, wie ich es gerne gemacht haette. Es war im Vergleich zu Dehradun wirklich viel kaelter. Wr wanderten viel und sahen viel von der Altstadt. Wir gingen noch zum Park, der sich unerwarteter weise als Freizeitpark herausstellte und dann noch zu einem bekannten Hinutempel. Der erste Eindruck der Massenabferitg bestaetigte sich fuer mich auch hier wieder.  Es waren immernoch alle sehr muede.  Dementsprechend schliefen auch fast alle im Bus.

Der Montag kam und wir fuhren wieder lange mit dem Bus zu einer weiteren Exkursion. Dieses Mal in die Landregionen. Und man muss sagen, dass Indien echt wunderschoene Flecken hat. In der Region in der wir waren gab es von der Vivekananda School sogar eine kleine Ablegerschule, die nur aus zwei Raeumen bestand in der zwei Klassen und eine Vorschulklasse untergebracht waren. Die Landschaft, die um die Schule herum war, war wirklich atemberaubend. Wir hatten sogar die Gelegenheit in das Dorf rein zu schauen das mit gerade mal 60 Haeusern nicht wirklich gross war. Man lebt dort wirklich sehr einfach, aber gluecklich. Das einzig moderne war die TV-Schuessel auf dem Dach. Sonst war wirklich alles fast wie im Mittelalter.  Ein grosser Unterschied von Stadt und Land war hier vorzufinden. Viel staerker als wir es in Deutschland haben. Deshalb hat Indien auch das Problem von zu vollen Staedten, da alle Landflucht betreiben. Die Staedte platzt aus den Naehten und das Land ist fast zu wenig besiedelt. Mit diesen Eindruecken fuhren wir samt den indischen Freunden wieder zurueck nach Dehradun in die Stadt.

Der Dienstag stand im Zeichen der Museen. Erst gingen wir ins das Forest Researsch Institute, dass von einem Bonner namens Dittrich Brandis aum 1900 gegruendet wurde um die Inder zum eigenen Aufforsten ihrer Waldbestaende zu bringen. Man konnte einiges sehen, bestaunen und lernen ueber Baume, ihre Verbreitung, ihre Krankheiten und so weiter.Doch dieses Institut von ich eher langweilig im Gegensatz zu dem naechsten Museum in das wir gingen, den das war das Museum der ONGC. Die ONGC ist eine staatliche Oelfoerderfirma. Da es erst vor 3 Jahren gebaut wurde, war das Museum echt sehr modern und total interessant. Nach diesem Museum fuhren wir in die Schule zurueck und assen wie immer Indisch und besprachen danach das Programm fuer die Abschlusszeremonie am Mittwoch.

Der Mittwoch, also gestern, wurde unser letzter Tag an der Vivekananda School in Dehradun. Die Zeremonie war wirklich schoen mit viel Musik auch von deutscher Seite, viel Tanz und einigen deutschen wie indischen Reden. Natuerlich darf auch ein Abschiedsgeschenk der Schule nicht fehlen und so bekam ein jeder Deutscher (Lehrer und Schueler) noch zum Abschluss ein wunderschoenes Landschaftsbild von Kuenstlern aus der Schule geschenkt. Denoch hing ueber der ganzen Veranstaltung das traurige Gefuehl des Abschiedes von neu gewonnen Freunden. Es flossen viele Traenen, sowohl auf indischer Seite wie auch auf deutscher Seite. Man tauschte noch schnell letzte Adressen aus, ueber gab noch die letzten Geschenke, umarmte sich nochmal und sah dann aus dem Fenster ganz hinten im Bus, wie die indischen Freunde immer kleiner und kleiner wurden. Ja, man war traurig von diesem tollen Land wegzugehen. Man hatte es lieben gelernt. Man liess den ABend mit einem sehr guten Essen im Besten Restaurant in Dehradun ausklingen und ging schlafen, denn …

heute ist der Tag der Abfahrt aus Dehradun. DerZug geht um 17 Uhr indischer Zeit und vielleicht sieht man das fuer ein Jahr das letzte Mal ein paar unserer indischen Freunde wieder.

 Zum Packen noch eins: Man ich hab ne zweite Tasche kaufen muessen und ich bin mir irgendwie echt sicher das ich Uebergepaeck haben werde. Man shit, das wollte ich vermeiden. Naja dann muss ich warscheinlich eben ein bisschen drauf zahlen. So ist eben das Leben. *Hart aber unfair* -> SPASSS

Macht gut! Das war mein letzter Bericht aus Indien, denn in 4 Tagen bin ich wieder in Deutschland. Bis dahin ich hab euch alle lieb und tschuess

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Erste Halbzeit ist schon vorbei! Teil 2

Was ich vergessen hatte euch zu erzaehlen! Da ich auf Tennisentzug waehrend der drei Wochen hier in Indien bin, muss ich auf eine Ersatz Sportdroge umsteigen. Und das darf hier in Indien natuerlich nur Cricket sein. Deshalb habe ich jetzt einen Cricket Bat und einige Baelle. 😀

Nun aber weiter im Text. Der Montag folgt dem Sonntag und wir durften am Montag die weiteren Schulen der Vivekananda School besuchen. Es gibt naemlich noch zwei Ableger der „grossen“ Vivekananda School. Das sind beides Grundschulen bis zu 6. Klasse welche in den Aussenbezirken Dehradun liegen. Zur Erinnerung Dehradun ist Landeshauptstadt und somit so gross wie Stuttgart mit fast ebenso vielen Einwohnern. Es war zum Teil richtig suess was die kleinen Kinder auf ihren Mini-Stuehlchen und Tischchen alles lernen und machen mussten. Man konnte schon beim 1×1 in der 2.Klasse merken, dass hier meist nur auswendig gelernt wird. Denn die Kinder wissen zum Teil nicht wie sie sich diese Multiplikationsaufgaben noch anders errechnen koennen. Zudem wird Mathe zum Beispiel auf Englisch gehalten und meist verstehen die kleinen Kinder meist gar nicht was sie rechnen sollen oder was sie gerade rechnen. Manchmal werden die Kinder auch an die Tafel geholt und dann will ich zumindest nicht das Kind sein muessen das unter dem wirklich strengen Blick der Lehrerin eine Addtionsaufgabe loesen muss. Es wird neamlich immer erst vorgerechnet und dann erst abgeschrieben. Ich wuerde es andersrum ,machen und als Lehrer die Kinder erst selbst probieren lassen und dann an der Tafel ihre Ergebnisse praesentieren lassen. Der Englisch Unterricht ist auch nicht so ganz das ware, denn ich als Europaer der das britisch Englisch gewohnt ist konnte kaum eines der Woerter beim Wort-Diktat verstehen.

Ueber den Mittage, nach den Schulbesuchen, durften wir noch kurz in die Familie der Inder schauen. Der Einblick war nur relativ kurz, da die Inder mit uns so gerne in die Stadt gehen wollten. Was wir dann auch gemacht hatten. Dabei hatte ich mir dann Schlaeger und Ball gekauft (gleichen Spielwerkzeuge wie beim Tennis). Das war der Hoehepunkt fuer mich des ganzen Tages.

Am Dienstag begannen wir mit dem indo-deutschen Filmdreh. Deshalb teilten wir uns in vier Gruppen auf und suchten Themen. Meine Gruppe die aus vier Indern/innen und einer deutschen Freundin von mir und mirselbst bestand waehlten das Thema: „Hospitality of the Indian“ Es ist ein Film ueber ein Deutsche deren Gepaeck gestohlen wird und schliesslich von einer Inderin aufgenommen wird. Sie zeigt den Deutschen die tollen Seiten und Spezialitaeten von Indien. Die Geschichte endet klassisch Bollzwood mit einem Happyend, indem  die Deutschen ihr gestohlenes Gepaeck wieder bekommen und dann nach Hause fahren und eine neue Freundin gewonnen haben. Nice nicht wahr? ^^ Noch am selben Tag begannen wir mit dem Drehen. Wir wussten schon am Ende des Tages das es eine Irren-Arbeit werden wuerde. Doch nun kam erstmal der Mittwoch, …

der Wahltag. An diesem Tag werden die Geschaefte erst um 17 Uhr wieder aufgemacht. Zudem haben die Schueler frei. So auch wir und wir nutzten den Tag zum Relaxen, denn die Tage zuvor waren doch relativ stressig gewesen.

Nach einem Tag nichts tun folgte der heutige Donnerstag. Das bedeutete DREHEN, DREHEN und nochmehr DREHEN. Wir gingen auf 12 Uhr zu dem aus einer der indischen Schuelerinnen um dort einen Grossteil unserer Szenen zu drehen.Das war das gleiche Maedchen bei dem ich am Montag auch kurz zu Gast gewesen war. Das Maedchen kam erst allerdings um Viertel nach 1 und dementsprechend hatte sich alles ein wenig verschoben. Was bedeutete noch mehr hetzten als sowieso schon. Aber wir bekamen alles in den Kasten. Ueberraschender Weise bekam ich noch von den Maedchen wie auch meine deutsche Kollegin ein paar Geschenke. So bekam ich eine sehr nett Capi und 2 Wickets (das sind die drei Stangen auf die man beim Cricket werfen muss). So langsam bekomme ich Sorge das ich Uebergepaeck haben werde. Naja nun werde ich heute Abend noch ein bisschen was ueberspielen und ordnen damit wir morgen frueh nur noch schneiden muessen.

That’s it! There is nothing more to tell, without …

nice day and see you in 10 days in Germany!^^

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